Aktivitäten 2017

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Das Caracciola Denkmal an der Kemminghöhe/Deichweg wurde vom Bildhauer Hardy seinerzeit sehr filigran gearbeitet. Es hat daher viele Winkel, Ecken und Hohlräume, in denen sich Staub und Laub  ansammeln kann, was einen guten Nährboden für Unkräuter und Moos ergibt. Dazu hatte sich auf dem gesamten Denkmal ein leichter Anflug von Grünbelag gebildet. 

Zwei Mitglieder des Vorstandes ergriffen die Initiative und nahmen sich der Verschmutzung an. Ausgerüstet mit einem 20 l Wasserkanister, Reinigungsmitteln, Bürsten, Pinseln und Spachtel für das grobe Moos ging es ans Werk. Danach wurde mit einem speziellen Reinigungsmittel, der Wurzelbürste und Wasser dem feinen Grünbefall der Garaus gemacht.

Die Fugen der gepflasterten Fläche unter dem Denkmal wurden von Unkräutern befreit. Nach gut einer Stunde war die Arbeit getan. Caracciola schaut jetzt wieder fröhlicher in den Tag und freut sich auf viele Besucher.

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In der letzten Zeit häufen sich die Schmierereien an Häusern und sonstigen öffentlichen Einrichtungen in Remagen. Davon blieb leider auch der Verschönerungsverein Remagen nicht verschont. So wurden zum Beispiel im vergangenen Jahr im Stadtpark Schilder vom Keltenhoroskop sowie sonstige Hinweisschilder stark beschmiert. In mühseliger Arbeit wurden die Schmierereien wieder beseitigt.

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Kurze Zeit später wurde im Januar die Wandertafel an der Rheinhalle besprüht. Eine Reinigung war leider nicht von langer Dauer, denn die Wandertafel wurde im August abermals besprüht. Wir hoffen, dass die erneute Beseitigung der Schmierereien etwas länger hält.

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Das Kreuz an der Stadtmauer am Rhein Nähe Deichweg war aufgrund fehlenden Wetterschutzes jahrzehntelang den Witterungsunbillen ausgesetzt. (Siehe: Artikel "Kreuz am Deichweg" von 2015)  Am 23. August diesen Jahres konnte nun die Überdachung mit Hilfe von Bauhofmitarbeitern angebracht werden. Unser Vereinsmitglied Albert Hillen hatte sie in mühevoller Heimarbeit hergestellt und mit einem Wetterschutzanstrich versehen. Jetzt können die Wassermassen aus den Wolken fallen, das Kreuz wird die nächsten Generationen wettermäßig überstehen.

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Es ist uns gelungen, trotz der anfänglich sehr trockener Witterung, eine Blumenwiese mit sehr reichem Blumenflor in den Stadtpark zu bringen. Es ist erstaunlich, wie viele Insekten wie Bienen aller Art und Schmetterlinge die reiche Futterquelle entdeckt haben und nutzen.

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Im Jubiläumsjahr lautete das Motto der diesjährigen Pfingstwanderung „Auf den Spuren des Verschönerungsverein“. Die etwa 35köpfige Wandergruppe traf sich um 11:00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Unter Führung der Vorstandsmitglieder Beate Reich und Alwin Krause begann die Wanderung auf den Bahnhofsvorplatz. Nach den Grußworten führte der Weg zum Kunstwerk „Politikum“, von dort zum nahegelegenen Martinsbrunnen. Das nächste Ziel war der Stadtpark mit einer kleinen Runde durch den Kräutergarten. Vorbei am neuen Gedenkstein zum 150järigen Vereinsjubiläum ging es am Rhein entlang über den Caracciola-Platz zum Caracciola Denkmal im Deichweg. Anschließend ging es am Obelisken, an der Einmündung der Bergstraße in die Bundesstraße 9, vorbei hinauf zum Lützelbach und weiter zur Waldburg. Von hier genossen die Mitgewanderten den herrlichen Ausblick ins Rheintal. Nun war es nur noch ein kurzes Stück bis zur Otto-Neubeck-Hütte (O-N-H) auf der Monte Klamotte.

Hier hatten einige Vereinsmitglieder alles für das Grillfest vorbereitet. Der Festplatz war schon durch einige Gäste gut besucht. Auch die Wandergruppe des Remagener Eifelvereins war, von der Landskrone mit dem traditionellen Brezelfest kommend, bereits eingetroffen.

Die Frauen und Männer hinter dem Kuchen- und Grillstand hatten alle Hände voll zu tun. Unsere Gäste, die nicht nur auf dem Wanderweg zu uns gelangten, sondern auch gezielt die  O-N-H als Ausflugsziel anvisiert hatten, kamen voll auf ihre Kosten. Viele, auch spontane, Begegnungen gab es mit einigem Hallo. Hatten sich doch einige schon länger nicht gesehen. Also gab es viele Verzällchen bei herrlichem Wetter und guter fester und flüssiger Verpflegung. Dass es den Gästen gut gefallen hat sah man auch daran, dass die Verweildauer teils bis zum frühen Abend anhielt.

Nach dem Veranstaltungsende und Rückbau von Bänken, Getränke- und Kuchenausgabe, Pavillon und Verstau der Gegenstände waren die "Funktioner" rechtschaffen müde und KO.

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